Gesund durch den Ramadan!

Auch in der Schale von Trauben stecken viele antioxidative und somit darmschützende Stoffe. Rote Trauben scheinen dabei wertvoller zu sein als weiße.

In Äpfel sind reichlich Polyphenole enthalten, insbesondere Quercetin, dem eine Krebs vorbeugende Wirkung bescheinigt wird. Die Inhaltsstoffe können offenbar sogar geschädigte Darmzellen reparieren. Verzehren Sie Äpfel unbedingt mit Schale, denn darin stecken die meisten gesunden Stoffe.

 

Die Fachzeitschrift "Nachrichten aus der Chemie" berichtet: Polyphenole sind bioaktive Stoffe, die als Farb- oder Aromastoffe in Obst, Gemüse oder Getreide vorkommen. Viele Polyphenole gelten als gesundheitsfördernd. Sie fangen im Körper schädliche Radikale ab, verringern oxidativen Stress und hemmen Entzündungen.

 

Die gesunden Stoffe stecken bei Obst vor allem in der Schale. Daher sollte man Äpfel am besten nicht schälen, sondern nur waschen. Wer Apfelsaft bevorzugt, sollte zur naturtrüben Variante greifen. Denn beim beim Klären von Säften gehen die Polyphenole ebenfalls verloren.

Zwiebel beugen (inschAllah) Krebs vor

Menschen, die viel Obst und Gemüse essen, haben insAllah ein geringeres Risiko an Darmkrebs zu erkranken als Menschen die kein Gemüse mögen. Der Schutzeffekt von Gemüse soll dabei größer sein als der von Obst. Krebsvorbeugende Substanzen sind nicht nur in Äpfeln, sondern auch in Zwiebeln, Trauben und Heidelbeeren enthalten.


Zwiebeln enthalten wie Äpfel große Mengen an Quercetin sowie Ballaststoffe. Die Faserstoffe der Zwiebel schützen den Darm, indem sie Schadstoffe binden.

Joghurt hilft (inschAllah) der Verdauung

Joghurt hilft der Verdauung Halal-Zertifiziert von Halal-Control EU (siehe Halal-Zertifikat unten)

In einem gesunden Darm leben Milliarden von nützlichen Bakterien. Sie helfen bei der Verdauung und halten unser Immunsystem auf Trab. Joghurt, Kefir und andere milchsaure Produkte enthalten große Mengen an Milchsäurebakterien. Wer regelmäßig Joghurt isst, stärkt die Darmflora und damit auch sein Immunsystem.

 

Zudem gilt Vollkorngetreide neben Gemüse als der wichtigste Lieferant für Ballaststoffe. Die Faserstoffe werden im Darm zersetzt und zu einem Großteil ausgeschieden. Auf diese Weise regulieren sie die Verdauung. Wer reichliche Ballaststoffe zu sich nimmt, hat außerdem seltener Übergewicht.

 

Weißkohl, Grünkohl und Co. sind besonders reich an Ballaststoffen und Senfölen (Glucosinolate). Letztere schützen zumindest Ratten vor Krebs. Für Menschen steht der Beleg noch aus. Generell senkt ein regelmäßiger Verzehr von Gemüse wie Kohl aber das Darmkrebsrisiko.

 

Auch Heidelbeeren sind reich an Quercetin und weiteren Pflanzenfarbstoffen mit antioxidativer Wirkung. Auf diese Weise schützen sie den Darm. Himbeeren und Brombeeren zählen aufgrund ihres hohen Ballaststoffgehaltes ebenfalls zu den darmfreundlichen Lebensmitteln.